Burgwall Wittenborn

Frühmittelalter

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Luftbild: © GeoBasis-DE/M-V

Beschreibung

Der Burgwall von Wittenborn, einem Ortsteil der Gemeinde Galenbeck im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, ist ein slawischer Burgwall. Er liegt ganz am Rande der Brohmer Berge, die eine Höhe von bis zu 150 m erreichen. Die große wilzische Höhenburg befindet sich südöstlich vom Ort, inmitten von hohen bewaldeten Geländespornen. Sie wurde erst im Jahr 1929 von Karl Beyer aus Friedland entdeckt. Im Ort gibt es zwar ein Hinweisschild zur Slawenburg, der Weg dorthin ist aber sehr schwierig. Im Sommer ist der Waldweg nahe der Burg sehr zugewachsen, so dass man ihn schnell aus den Augen verlieren kann. Durch die vielen Bergsporne ist die Slawenburg für den Laien schwer auszumachen. Das Gelände der Vorburg ist stark uneben, hat enorme Höhenunterschiede und ist kaum wahrzunehmen. Der Wall der Vorburg verläuft fast gerade über diese Geländekuppen. (Text: Wikipedia, „Burgwall Wittenborn“, CC BY-SA 4.0)

Steckbrief

Anlagentyp
Burgwall
Land / Kanton
Mecklenburg-Vorpommern
Nutzungsphasen
Zeitstellung laut Artikel: 7. bis 9. Jahrhundert.
Koordinaten
53.60472 N, 13.67500 E

Literatur

  1. Volker Schmidt: Voruntersuchungen auf der Höhenburg Wittenborn. In: Kulturbund der DDR, Bezirksleitung Neubrandenburg (Hrsg.): Mitteilungen des Bezirksfachausschusses für Ur- und Frühgeschichte 21. Waren 1974, S. 102.

Weblinks

Quellen der Geodaten

  • Geländemodell: © GeoBasis-DE/M-V – geladen und berechnet im Browser über hillsha.de
  • Luftbild: © GeoBasis-DE/M-V, CC BY 4.0
  • Steckbrief: zusammengestellt aus der genannten Literatur; nicht aufgeführte Angaben sind unbekannt.