Reitweiner Wallberge
Frühmittelalter
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Beschreibung
Die Reitweiner Wallberge sind eine Burganlage auf dem Reitweiner Sporn am Rande des Oderbruches. Seit dem 19. Jahrhundert ist der Burgwall Kulturdenkmal. Durch Ausgrabungen konnten germanische und slawische Besiedlungsspuren nachgewiesen werden. (Text: Wikipedia, „Reitweiner Wallberge“, CC BY-SA 4.0)
Steckbrief
- Anlagentyp
- Burgwall
- Land / Kanton
- Brandenburg
- Koordinaten
- 52.49083 N, 14.57806 E
Literatur
- Paul Schroeder: Reitweinische Merkwürdigkeiten. Geschichte des Dorfes Reitwein im Oderbruch. Reitwein 1904 (Selbstverlag des Verfassers), S. 14ff.
- Klaus Grebe und Rainer Schulz: Beobachtungen am Burgwall von Reitwein, Kreis Seelow. In: Ausgrabungen und Funde. Band 25, 1980, Heft 2, S. 85–93.
- Rainer Schulz: Der slawische Burgwall bei Reitwein, Kreis Seelow. In: Berlin und Umgebung. Stuttgart 1991 (Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland, Band 23), S. 225–227.
- Mechthilde Unverzagt, Deutsches Archäologisches Institut (Hrsg.): Wilhelm Unverzagt und die Pläne zur Gründung eines Instituts für die Vorgeschichte Ostdeutschlands. Verlag P. von Zabern, 1985, ISBN 3805308078, S. 101.
- Rudolf Virchow, Adolf Bastian (Hrsg.) und R. Hartiiianuc (Hrsg.): Zeitschrift für Ethnologie, Organ der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. Siebenter Band, Verlag von Wiegandt, Hempei & Parey, Berlin 1875, Seite 33
Weblinks
Quellen der Geodaten
- Geländemodell: © GeoBasis-DE/LGB – geladen und berechnet im Browser über hillsha.de
- Luftbild: © GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0
- Steckbrief: zusammengestellt aus der genannten Literatur; nicht aufgeführte Angaben sind unbekannt.