Rinkenmauer

Frühmittelalter

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Luftbild: © LGL-BW

Beschreibung

Ringwall an der höchsten Stelle des Rinkenbergs über dem Murgtal, vielleicht Fluchtburg.

Steckbrief

Anlagentyp
Ringwall
Gemeinde / Gemarkung
Baiersbronn
Landkreis
Landkreis Freudenstadt
Land / Kanton
Baden-Württemberg
Topographische Lage
Bergsporn
Naturraum
Südostspitze des Rinkenbergs über dem Murgtal
Nutzungsphasen
Um 1100 im Schenkungsbuch des Klosters Reichenbach („in monte qui Rincga vocatur“) erwähnt, damals wohl ohne Funktion; vergleichbare Anlagen entstanden vor 1000.
Koordinaten
48.51510 N, 8.36560 E

Literatur

  1. Christoph Morrissey, Dieter Müller: Die Rinkenmauer bei Baiersbronn (Atlas archäologischer Geländedenkmäler in Baden-Württemberg 2, Heft 19). Stuttgart 2006.

Weblinks

Weitere Angaben (7)
Konstruktion
Steinwall / Trockenmauer
Innenfläche
0,4 ha
Ausdehnung
115 m × 30–40 m
Anzahl Tore
1
Zugänge – Anmerkung
Schmaler Zugang in der knapp 27 m langen Nordwest-Stirnseite.
Datierungsgrundlage
Schriftquellen, Typologie / Analogie
Ausgrabungen
2006 Teiluntersuchung vor dem Bau eines Sendeturms (Materialentnahme, keine Dauerbesiedlung).

Quellen der Geodaten

  • Geländemodell: © LGL-BW – geladen und berechnet im Browser über hillsha.de
  • Luftbild: © LGL-BW, dl-de/by-2-0
  • Steckbrief: zusammengestellt aus der genannten Literatur; nicht aufgeführte Angaben sind unbekannt.