Wallburg Pöhlde

Frühmittelalter, Hochmittelalter

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Luftbild: © LGLN

Beschreibung

Die Wallburg Pöhlde, einer Sage nach auch König Heinrichs Vogelherd genannt, ist ein früherer Burgwall auf dem Rotenberg bei Pöhlde. Er war in eine größere Vor- und eine kleinere Hauptburg gegliedert. Archäologischen Untersuchungen zufolge handelte es sich um eine Befestigungsanlage, die in der Zeit des 9. bis 12. Jahrhunderts sporadisch als Fliehburg diente. (Text: Wikipedia, „Wallburg Pöhlde“, CC BY-SA 4.0)

Steckbrief

Anlagentyp
Burgwall
Land / Kanton
Niedersachsen
Nutzungsphasen
Zeitstellung laut Artikel: vermutl. Frühmittelalter.
Koordinaten
51.60816 N, 10.31366 E

Literatur

  1. Martin Claus, Adolf Gauert: Die Königspfalz Pöhlde. In: Erhard Kühlhorn: Historisch-Landeskundliche Exkursionskarte von Niedersachsen. 1:50000 Blatt Osterode am Harz. Kommissionsverlag August Lax, Hildesheim 1970, S. 68–73
  2. Martin Claus: Pöhlde, Kreis Osterode, Heft 5 in der Reihe: Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens, herausgegeben vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege im Auftrag der Archäologischen Kommission für Niedersachsen, 1971, Hildesheim
  3. Martin Claus: Palithi: Die Ausgrabungen an der Wallburg König Heinrichs Vogelherd bei Pöhlde (Stadt Herzberg am Harz, Landkreis Osterode am Harz) (= Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens. Band 23). Theiss, Stuttgart 1992.
  4. Hans-Jürgen Häßler (Hrsg.): Ur- und Frühgeschichte in Niedersachsen. Theiss, Stuttgart 1991, S. 445–446.
  5. Ernst Andreas Friedrich: Die Wallburg auf dem Rotenberg, in: Wenn Steine reden könnten, Band II, Landbuch-Verlag, Hannover 1992, S. 46–48, ISBN 3-7842-0479-1.

Weblinks

Quellen der Geodaten

  • Geländemodell: © LGLN – geladen und berechnet im Browser über hillsha.de
  • Luftbild: © LGLN, CC BY 4.0
  • Steckbrief: zusammengestellt aus der genannten Literatur; nicht aufgeführte Angaben sind unbekannt.